Witching Hour         

The House Of Usher

 

 

„Eine Klasse für sich…“

 betitelte Thomas Thyssen im meistgelesenen deutschen Independent-Musikmagazin ZILLO seinen Bericht zum Erscheinen des aktuellen THE HOUSE OF USHER-Albums „Inferno/l’enfer“ und fügte hinzu: „das Prädikat ‚Veteranen’ haben sich THE HOUSE OF USHER sicherlich verdient, setzt sich die Band doch bereits seit mehr als einer Dekade eindrucksvoll für Gothic-Rock aus deutschen Landen ein.“

Und wäre es ihre einzige Leistung, so müsste man es THE HOUSE OF USHER doch hoch anrechnen, dass es ihnen gelungen ist, in fünfzehn Jahren wechselhafter Bandgeschichte (Gründung 1990, fünf Alben, bereits 1994 bis heute unvergessene Auftritte in Italien (Modena, Pisa, Turin), Frankreich, Belgien, England, Luxemburg, dem Libanon und auf den wichtigsten deutschen Gothic-Festivals wie dem WGT, M’Era Luna, den Herbstnächten und dem ZILLO-Festival) sich selbst und ihrem Stil treu zu bleiben.

Und mehr noch: nach etlichen Umbesetzungen spielt die Band heute wieder in Beinahe-Original-Lineup: Jörg Kleudgen: Gesang, Markus Pick: Gitarre, René Löffler: Gitarre, Ralf Dunkel: Bass, Axel Burgard: Schlagzeug

Beweis ihrer Innovationskraft ist die vor kurzem erschienene Single „Hegemony“, die mit dem Titelstück des für Frühjahr 2005 geplanten Albums „Radio Cornwall“ den zukünftigen Weg weist. „Manchmal bleibt die Zeit stehen, ein tiefer Blick in schöne Augen… ein berührender Akkord… schon strömt Wärme in die Bauchgegend, angenehme Erinnerungen werden wach und man ahnt sofort das ist es worauf man ach so lange gewartet hat.“, schrieb das GOTHICWORLD-Magazin und urteilte: ‚Radio Cornwall' ist eine melancholische Hymne geworden, die sicher nicht nur als Reminiszenz an die südwestenglische BBC-Station gemeint ist. Es ist eine hemmungslose Liebeserklärung, wer kennt nicht das Warten auf ‚unser Lied’ im Radio… und auch eine kleine Liebeserklärung an den Sound der FIELDS OF THE NEPHILIM. Dazu eine Gitarre die direkt von U2s begnadeten The Edge eingespielt worden sein könnte! Mit dem exklusivem Track ‚What Remains' bekommt man ein Werk aus dem Jahre 97 zu Gehör, das ruhig, mahnend und pathetisch ausgefallen ist… dunkler als die hellste Fackel je leuchten könnte.“

 Keep the fire burning!

www.the-house-of-usher.de

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